Teilnehmende

2014 startete die Komponente weltwärts Süd-Nord des Welthaus Bielefeld mit neun Freiwilligen aus dem Globalen Süden, die für ein Jahr in Bielefeld lebten und arbeiteten. Im Herbst 2020 erwarten wir bereits die 6. Generation von Freiwilligen. Die Freiwilligen kommen aus Ecuador, Peru, Südafrika, Mosambik, El Salvador, Mexiko, Zimbabwe und Nicaragua und werden für 18 Monate in gemeinnützigen Organisationen und Vereinen in Bielefeld und Umgebung arbeiten.

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Ana López Gómez

Ana (27) hat nach ihrem Bachelor-Abschluss in Biologie viel praktische Erfahrung, sowohl in Laboren, als auch im Bereich der Umweltbildung in verschiedenen Regionen ihres Heimatlandes Mexiko gesammelt. Durch ihre Sprachkenntnisse zweier indigener Sprachen, Tzeltal und Tzotzil, engagierte sie sich mit lokalen Gemeindebauern. Biologische Vielfalt, Nachhaltigkeit und Bürgerbeteiligung liegen ihr besonders am Herzen. Für Ana hängen diese unmittelbar mit Menschenrechten zusammen. In ihrer Kirchengemeinde hat sie bereits mit kleinen Kindern gearbeitet. Ana wurde von unserer Partnerorganisation Moxviquil ausgewählt. In ihrem Freiwilligendienst wird sie sich im Waldkindergarten Lippe e.V. (Detmold) engagieren, um ihre Erfahrungen und Kenntnisse zu teilen und sie bereichern zu lassen.

„Meine Motivation an diesem Freiwilligenprogramm teilzunehmen, liegt vor allem an meiner Leidenschaft für interkulturelle Beziehungen und mein Interesse für jegliche Art von Zusammenarbeit in sozialen und ökologischen Bereichen zum Wohle der Allgemeinheit.“


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Anais Carranza Jaramillo

Anais ist 23 Jahre alt, kommt aus Lima, Peru, und hat dort bereits mit unserer Partnerorganisation Padre Domián de Molokai als Freiwillige zusammengearbeitet. In Deutschland wird sie ihren Freiwilligendienst beim Haus Neuland e.V. (Sennestadt) absolvieren und bringt dafür schon viele Erfahrungen im technischen und kulinarischen Servicekraftbereich mit , da sie Administration studiert hat.  mit. Den Freiwilligendienst sieht sie als Möglichkeit und Chance ihre Erfahrungen in Deutschland anschließend in ihrem Heimatland anwenden zu können.

„Eine meiner Interessen, weswegen ich an diesem Freiwilligendienst teilnehmen möchte, sind neue  Kenntnisse über eine andere Kultur zu erwerben und diese zu erweitern. Unter anderem ist meine persönliche Motivation an erster Stelle meine Familie, dass sie in Zukunft auch die Möglichkeit haben werden (Erfahrungen im Ausland zu machen), die sie mir geben. An zweiter Stelle für mein Land, dass in Zukunft viel mehr Jugendliche, die den Bedarf haben voranzukommen, diese Möglichkeit haben.“


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Ariana Lucía García Santibañez

Ariana (21) ist in ihrem Heimatland Peru Studentin der Geisteswissenschaften und Psychologie. Sie arbeitet durch ihre sehr guten Sprachkenntnisse in Englisch bereits in Lima freiwillig in einer NGO namens DECSO, die sich für Frauenrechte einsetzt, und übernimmt dort Übersetzungsarbeiten. Außerdem lernt sie seit Januar 2019 deutsch. Seit ihrer Kindheit ist sie Schülerin unserer Partnerorganisation Fe y Alegría 17 und hat dort, besonders in Theater- und Gemeinwohlprojekten mitgearbeitet. Theater und Museen, sowie Konzerte und Musik gehören somit zu Arianas großen Leidenschaften. Ihren Freiwilligendienst wird sie am Uhland-Gymnasium in Tübingen leisten. Für Ariana suchen wir nur für den ersten Monat eine Unterkunft in Bielefeld.
„Ich erhoffe mir, dass mir der Freiwilligendienst erlaubt von anderen Menschen zu lernen und dass diese neuen Kenntnisse mir helfen werden, eine bessere Version meiner Selbst zu entwickeln. Ich hoffe außerdem, dass ich dann die vielen Erfahrungen weitertragen und mit anderen jungen Menschen aus meinem Umfeld teilen kann.“


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Babalwa Alven

Babalwa (34) kommt aus Kapstadt in Südafrika und ist eine erfahrene Sozialarbeiterin in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Heimkindern und Müttern, sowie im Bereich therapeutischer Arbeit und sozialer Entwicklung. Babalwa wurde von unserer Partneroranisation Sophiatown Psychological Services vorgeschlagen. Auch wenn sie selber dort nicht gearbeitet hat, wurde sie von Mitarbeiterinnen von Sophiatown beruflich begleitet und wohnt seit einem Jahr im „House of Dreams“, wo sie bereits mit deutschen Freiwilligen zusammengewohnt hat. Hier in Bielefeld wird sie vor allem mit älteren Menschen bei Alt und Jung Nord-Ost (Bielefeld Mitte) arbeiten, ihre eigenen Kenntnisse beitragen und neue Erfahrungen machen können. Am Freiwilligendienst reizt sie am Meisten, einmal aus ihrer Komfortzone heraus gehen zu müssen.
„Ich hoffe, dass ich die erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse in mein Herkunftsland zurückbringen kann. Ich glaube, dass solche Fähigkeiten für die Integration und die Bekämpfung von Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Geschlecht, Kultur, Religion, sexueller Orientierung und Alter notwendig sind. Ich glaube, dass die Interaktion mit verschiedenen ethnischen Gruppen zu einem sinnvollen Lernen und zur Entwicklung beitragen kann.  Sie kann auch falsche Vorstellungen über bestimmte Dinge oder Personengruppen ändern.“


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Cesaria Ndzualo

Cesaria ist Mosambikanerin und 20 Jahre alt. Sie hat eine Ausbildung als Hotelfachfrau und im Bereich Tourismus. Neben ihrer bisherigen Arbeitserfahrung in einer Kunstgalerie und bei einem 2-monatigen, sozialen Projekt in Tansania mit Menschen im Alter zwischen 7 und 77 Jahren engagiert sie sich für Kinder, oder geht einem ihrer Hobbies wie Kochen, Musik, Skaten, Tanzen, Lesen und Filme schauen nach.  Insgesamt spricht Ceasaria bisher vier Sprachen (Portugiesisch, Ronga, Shitsua und Englisch)! Césaria wurde von unserer Partnerorganisation Nhaphupwe vorgeschlagen, da hier auch eine ehemalige Freiwillige arbeitet, konnte sie schon ganz viele Infos zu Deutschland bekommen. Bei ihrem Freiwilligendienst in Deutschland wird sie in der Kita Weltweit (Bielefeld Mitte) des DRK-Verbands arbeiten.
„Ich habe wirklich großes Interesse Deutschland kennen zu lernen und denke es ist eine wunderbare Chance, Sachen zu teilen und Erfahrungen zu machen. Ich hoffe dabei zu wachsen und reifer zu werden und meine Ideen zu stärken. Mit neuen Visionen und mit und durch Menschen, die etwas von sich geben, um die Welt zu verbessern.“


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Dasayra Rojas

Dasayra ist 26 Jahre alt und kommt aus Lima, Peru. In ihrer Heimat ist sie Fachfrau für Medizintechnik im Bereich Physiotherapie und Rehabilitation. Auch für unsere Partnerorganisation in Peru Colegio Nuestro Salvador Carmelitas hat sie bereits als Physiotherapeutin gearbeitet. Außerdem hat sie schon einige Jahre lange Erfahrung als Grundschul- und Sekundarstufenlehrerin. Ihren Freiwilligendienst wird Dasayra in der DRK-Kita Mehlhausen (Milse) machen, da ihr die Arbeit mit Kindern sehr wichtig ist.
In ihrer Freizeit ist Dasayra sehr kreativ und bastelt, dekoriert, zeichnet, malt oder tanzt sehr gerne. Außerdem schaut sie gerne Filme oder liest und ist viel draußen in der Natur, um Ausflüge zu machen, spazieren zu gehen oder zu joggen.
Sport und Rehabilitation ist für sie ein sehr zentraler Aspekt, da sie sich auch viel in diesem Bereich ehrenamtlich engagierte, beispielsweise bei den Parapanamerikanischen Spielen 2019 in Lima, ihrer Kirchen- und Gemeindearbeit oder in der Kinder- und Jugendarbeit.
„Seit ich klein bin, habe ich an verschiedenen Freiwilligeneinsätzen in verschiedenen Bereichen teilgenommen. Ich habe zwar noch nie einen Austausch in einem anderen Land gemacht, aber ich glaube daran, dass sich immer neue Möglichkeiten ergeben. Alles geschieht zum richtigen Zeitpunkt und ich fühle mich emotional und auch in beruflicher Hinsicht bereit dazu, neue Herausforderungen anzunehmen und weiter zu lernen.“


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Emoko Bomanga

Emoko (22) ist Südafrikanerin. Sie arbeitet in Tumahole für unsere Partnerorganisation, der Tokoloho Stiftung, und ist dort zuständig für gesundheitliche Aufklärungsarbeit, insbesondere für HIV- und Tuberkuloseklient*innen. Oft arbeitet sie mit den Kindern der Patient*innen der Organisation zusammen. Bei ihrem Freiwilligendienst in Bielefeld wird sie sich ebenfalls im pädagogischen Bereich bei der Kindertagesstätte Villa Kunterbunt e.V. (Gadderbaum) engagieren. In ihrer Freizeit backt Emoko sehr gerne und geht außerdem ehrenamtlich auch ihrer Arbeit im Bereich der gesundheitlichen Aufklärung und Drogenberatung in ihrer Kirchengemeinde nach. Sie spricht neben ihrer Muttersprache Sotho und der Landessprache Englisch auch noch zwei weitere Südafrikanische Sprachen. Für Emoko ist Gemeinschaftsarbeit sehr wichtig, weshalb sie sich auch beruflich darauf ausrichten möchte, in Deutschland ebenso wie auch in Südafrika.
„Aus dem Programm erwarte ich, dass ich mein südafrikanisches Wissen weitergeben kann, Freunde und Kollegen kennenlerne und dazu beitrage, wo immer ich mich befinde, leidenschaftlich Teil einer Plattform sein, die das Leben der Menschen verändert.“


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Ernesto Ramon Sevilla Gonzalez

Ernesto ist 26 Jahre alt und kommt aus Condega in Nicaragua . Er hat einen Abschluss in Ingenieurswesen und Agrarwissenschaft gemacht und arbeitet bei seiner Familie in der Landwirtschaft. Hierbei ist er vor allem auf organische und nachhaltige Umsetzung bedacht. In seinem Heimatort engagiert er sich vor allem in der Organisation der Dorfgemeinschaft, was zum einen Reparaturarbeiten von Wegen und Trinkwasserleitungen beinhaltet, sowie auch Bildungsarbeit mit Jugendgruppen, das Organisieren und Stellen von Anträgen und Umweltschutz. In  seiner Freizeit bildet Ernesto sich gerne über Youtube-Videos fort und gibt sein eigenes Wissen auch über diese Plattform weiter. Außerdem setzt er sich aktiv für Tierschutz ein, was er auch während seines Freiwilligendienstes in Deutschland ehrenamtlich fortführen möchte. Er wird in seinem Freiwilligendienst in unserer neuesten Einsatzstelle pro Werk (Eckartsheim), Grüner Bereich, Berufliche Bildung mit Menschen mit Behinderung arbeiten, die gerade eine Berufsausbildung machen.
Für Ernesto ist lokales Engagement für seine Dorfgemeinde besonders wichtig, was auch an seinem Engagement in unserer Partnerorganisation Asociacion Octupan “ Lugar de Grandes Caminos” deutlich wird. Für ihn steht der Freiwilligendienst unter dem Motto: „Deja un recuerdo muy hermoso con las personas que compartes“, wenn Menschen miteinander teilen, hinterlässt dies sehr schöne Erinnerungen.


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Johana Thalía Velez Arias

Thalía ist 25 Jahre alt und kommt aus Ecuador. Sie ist mit unserer Partnerorganisation SALEM schon seit 2008 eng verbunden. Sie hat einen Abschluss in Sozialer Kommunikation und schon einige Praktika beim Fernsehen, Radio und sozialen Organisationen gemacht. Sie interessiert sich sehr für Fotografie, Schreiben und soziale Medien und hat sich in diesem Zusammenhang schon bei Projekten für Schulen im Aufklärungsbereich für Sexualkunde, Ernährung und Umweltprobleme engagiert. Auch in Ecuador hat sie schon ehrenamtlich mit Kindern gearbeitet und wird hier in Deutschland im Kindergarten Hellenkamp (Stieghorst) ihren Freiwilligendienst leisten.
„Ich glaube es ist der beste Moment ins Ausland zu gehen, da ich mich vorbereitet fühle und es etwas ist, dass ich immer machen wollte, sei es in meinem Land oder in einem  anderen, welches meine Hilfe gebrauchen kann für die Bereiche der Kommunikation und Gesellschaft.“


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Jose Luis Carrillo Gavilanes

„Mein Name ist José Carrillo, ich bin Agraringenieur und ich arbeite gerne im Bereich des Bio- Anbau und mit bäuerlichen Gemeinden. Aus diesem Grund bin ich Teil der Jugendorganisation von PACAT, wo ich bei der kollektiven Vermarktung und bei der Förderung von kleinen Unternehmen unterstütze. Ich mache selber Schokolade mit Bio-Kakao, und halte dabei unsere familiäre Tradition aufrecht. In meiner Freizeit spiele ich Gitarre, ich lese gerne und ich zeichne. Ich denke, dass der Freiwilligendienst mir helfen wird, als Person zu wachsen, aus meiner Komfortzone heraus zu kommen, eine neue Sprache zu sprechen, eine neue Kultur kennen zu lernen als auch ihre Traditionen kennen zu lernen. Ich möchte auch, mein Denken ändern und damit klarer haben, was ich danach machen möchte. Ich möchte neue Erfahrungen bekommen und anwenden können und das, was ich weiß möchte ich nutzen, um anderen zu helfen.“
José wird bei seinem Freiwilligendienst bei der Profil e.V. (Dornberg), einem Verein zur Förderung von jungen Arbeitslosen, arbeiten, unter anderem im Bereich des Garten- und Landschaftsbaus.


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Lizeth Clavellina Angeles

Lizeth ist 22 Jahre alt und wird ihren Freiwilligendienst im Waldorfkindergarten Verein Bielefeld (Schildesche) absolvieren. In ihrem Heimatland Mexiko hat sie in verschiedenen Projekten für Kinder- und Frauenrechte, sowie gesundheitlicher und sexueller Aufklärung für Frauen aktiv mitgearbeitet und sogar ein eigenes Projekt namens „CulturICSarte“ mitgegründet. Auch privat ist sie sehr interessiert und belesen, was Politik und Menschenrechte angeht. Außerdem spielt sie Fußball und Tochito und hört und tanzt gerne zu Salsa Musik. Mit unserer Partnerorganisation SEIINAC kam sie in Kontakt, als sie 2018 zum ersten Mal bei den Ferienspielen für Kinder aus sehr armen und abgelegenen Gemeinden arbeitete. Später schloss sie ein Praktikum an und steht seitdem nach wie vor mit der Organisation in Kontakt. Da Lizeth grade ihr Psychologiestudium abgeschlossen hat, freut sie sich sehr auch bald in Deutschland im Rahmen ihres Freiwilligendienstes, sozialpsychologisch arbeiten zu können.
„Ich lerne gerne neue Sachen, lerne Menschen kennen und erkunde gerne neue Felder. Ich denke ich bin eine interaktive Person, die sich anpassen kann. Ich bin Sozialpsychologin und ich möchte gerne die Welt verbessern, von dem Ort an dem ich bin. Ich bin sehr liebevoll und bin gerne mit Menschen zusammen.“


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Lloyd Zendaenda

Lloyd ist ehemaliger Schüler der Nkululeko High School in Simbabwe. Diese ist Partnerschule der Martin-Niemöller-Gesamtschule Schildesche. Er ist bereits der zweite Freiwillige im Rahmen dieser Partnerschaft, der damit (noch) mehr Leben gegeben wird.  Er ist 22 Jahre alt, hat seinen High School Abschluss mit den Schwerpunkten Business, Wirtschaft und Geographie gemacht und arbeitet seit dem u.a. als Vertriebsmitarbeiter und Schreibkraft. Lloyds große Leidenschaft ist die Musik. Er macht sie gerne selbst und singt unter anderem in der Kirche. Außerdem kocht er sehr gerne. In der Schule wird er sein Wissen und seine Fähigkeiten mit Schüler*innen und Lehrpersonen teilen, um seinen, sowie unseren Horizont mit neuen kulturellen Erfahrungen und Austausch zu erweitern.


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Marío Clércio Tsembane

Marío ist 26 Jahre alt und kommt aus Inhambane in Mosambik. Er hat grade seine Ausbildung im Bereich Tourismus-Management abgeschlossen und ist in seiner Freizeit leidenschaftlicher Gitarrenspieler, liest und interessiert sich sehr für Kunst und Sport. Ehrenamtlich hat er schon für und mit älteren Menschen gearbeitet, setzt sich für den Konsum regionaler Lebensmittel in Mosambik ein und war Teil einer Müllsammelaktion an Stränden im Zusammenhang mit Vorträgen über die Müllproblematik und Umweltverschmutzung. Im Bereich Recycling ist Marío ebenfalls engagiert und hat einen Workshop besucht, um aus Glasflaschen Weißzement für die Herstellung von Möbeln und Arbeitsplatten zu machen. Marío wurde von unserer Partnerorganisation Nhapupwe ausgewählt und wird das Drogenhilfezentrum Bielefeld unterstützen.
„Da Mosambik ein riesiges Land mit einem kulturellen Reichtum an  Besonderheiten. Im Zusammenhang mit den sozialen Unterschieden im Land möchte ich erfahren, wie es in Deutschland aussieht. Um ein besseres Verständnis dafür zu bekommen, wie man diese sozialen Aspekte, die einen großen Einfluss auf das Leben der Mosambikaner haben, austauschen und betrachten kann."


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Mauren Mercymaría Aguilar Tórrez

Mauren kommt aus der Bielefelder Partnerstadt Estelí in Nicaragua und ist 25 Jahre alt, spielt Klavier und Volleyball und liest gerne. Sie ist gelernte Agroingenieurin und hat als solche in unterschiedlichsten Feldern gearbeitet, unter anderem in einer Elterninitiative zusammen mit Menschen mit und ohne Behinderung. Sie hat ihr Studium 2019 an der Uni de Ingenieria, unserer Partnerorganisation in Estelí abgeschlossen. In Deutschland macht sie ihren Freiwilligendienst auf dem Kiebitzhof Biogemüsehof in Gütersloh.
„Während meines Freiwilligendienstes erwarte ich viel über die deutsche Kultur zu lernen. Ich hoffe, interkulturelle Fähigkeiten zu erlangen, im Austausch von meiner Kultur mit der Kultur anderer Personen, die ich kennenlernen werde. Ich will von den anderen lernen, um neue Arbeitsmethoden, neues Wissen und neue Fähigkeiten in mein Land mitzunehmen und dort zu verwirklichen. Ich nehme diese Chance wahr, als eine Plattform der Wissens- und Selbsterkenntnis und mit der Hoffnung und Motivation, dass es ein aufregender und erfüllender Aufenthalt wird.“


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Sithembiso Muleya

Sithembiso ist 23 Jahre alt, kommt aus Binga und hat bisher als Hilfslehrerin für Kleinkinder und als Freiwillige bei unserer Partnerorganisation Zubo Trust in Simbabwe gearbeitet und möchte den Freiwilligendienst nutzen, um mit neuem Wissen weitere Mädchen und junge Frauen aus Binga durch Zubo Trust stärken und „empowern“ zu können. Besonders liegt Sithembiso Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung von Frauen am Herzen und hat Workshops zum Thema mit organisiert. In ihrer Freizeit liest sie gerne, spielt Netzball, macht Leichtathletik oder kocht gerne und lernt Deutsch. Ihren Freiwilligendienst in Bielefeld wird sie in der Tagespflege Voltmannstraße des Tageshaus (Gellershagen) absolvieren.


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Sonia Maritza Navarro Palma

Sonia kommt aus der Partnergemeinde Guarjila in El Salvador und ist 26 Jahre alt. Sie hat Erziehungswissenschaften studiert und ein Diplom in experimenteller Pädagogik gemacht. Aktuell arbeitet sie freiwillig als Lehrerin und ist aktiv bei der Umsetzung von Schulkonzepten und Lehrplänen beteiligt, insbesondere für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Sie hat schon verschiedenste sozialpädagogische und kulturelle Projekte umgesetzt und in einer Theatergruppe mitgespielt. Außerdem ist die sehr kreativ, interessiert sich für Musiktexte und Gedichte. Ihre Familie liegt ihr sehr am Herzen, aber auch die Jugendarbeit in ihrer Schule und Kirchengemeinde. Ihren Freiwilligendienst wird Sonia in der Offenen Ganztagsschule der Grundschule Ummeln absolvieren.
„Ich persönlich bin motiviert, ein unvergessliches Erlebnis zu erleben, da ich mit meinem Wissen, das ich während meines Auslandsaufenthaltes erwerben werde, meine Gemeinschaft unterstützen kann. Mit dem Programm erhoffe ich mir viele Dinge zu erlernen, denn ich bin der Meinung, dass es eine Quelle des gegenseitigen Lernens unter den anderen Teilnehmern gebe, wie z.B.: eine harmonische und freundliche Bindung mit den Teilnehmern zu schaffen, als Person zu wachsen und die Freundschaft der Guarjila-Gemeinschaft mit Freunden des Welthauses Bielefeld zu erhalten und zu stärken.“

Sipho Mabaso

Sipho (29) aus Südafrika arbeitet schon seit vielen Jahren in verschiedenen Organisationen mit hilfsbedürftigen Kindern und Jugendlichen zusammen. In Bielefeld wird er sich in der Begegnungsstätte Zweischlingen engagieren.


„Ich bin sehr an diesem Programm in Deutschland interessiert, weil ich neue Dinge sehen, neue Sprachen lernen, neues Essen probieren und Leute aus aller Welt kennenlernen will. Nicht nur weil das an sich schön ist, sondern auch um durch diese neuen Erfahrungen mental zu wachsen. Zuhause arbeite ich insbesondere gerne mit Kindern zusammen, denn wenn die Kinder gestärkt sind ist durch sie auch die gesamte Gemeinde gestärkt. Ich hoffe, dass ich mich auch hier in diesem Bereich gut einbringen kann.“

Bulemu Mutale

Bulemu ist 23 Jahre alt, lebt in Zimbabwe und hat bei unserer Partnerorganisation im ländlichen Binga ZUBO mitgearbeitet. In Deutschland wird sie ihren Freiwilligendienst in der Kita „Die Schatzinseln“ absolvieren.


„Ich freue mich schon auf interessante Erlebnisse mit Deutschen und unterschiedlichen Leuten aus aller Welt. Ich erwarte, dass es ein unglaublich bereicherndes Erlebnis wird, bei dem ich eine Menge interessante Sachen lernen kann. Ebenso freue ich mich schon deutsch zu lernen und viel über die  deutsche und andere Kulturen, sowie unterschiedliche Lebensweisen von Menschen, die ich in dem Programm kennenlernen werde, zu erfahren.“

 

Simbarashe Chadini Blessing


Der Student Simbarashe (20) aus Zimbabwe wird sich in Deutschland in der Gesamtschule Schildesche engagieren. Er ist ehemaliger Schüler der Partnerschule und wird in der Gesamtschule beim Englisch und Sportunterricht unterstützen.


„Während des Freiwilligendienstes erwarte ich viel über die deutsche Kultur und Lebensweise zu lernen und am meisten an dem alltäglich sozialen Leben teilzuhaben. Daraus hoffe ich interkulturelle Kompetenzen für den Umgang mit Individuen aus allen Teilen der Welt zu erwerben.“

 

 

Jhoselyn Alejandra Chamorro Pungana


Die Ecuadorianerin Jhoselyn (24) wird sich im Haus Gihon der Bethel-Stiftung engagieren. In Ecuador absolviert sie gerade ein Praktikum beim Rat ihrer Gemeinde


,,Vor dem Freiwilligendienst habe ich ein Praktikum bei dem Rat meiner Gemeinde gemacht. Was ich mir von dem Freiwilligendienst in Deutschland erhoffe? Etwas über eine andere Kultur zu lernen, sich kulinarisch gegenseitig neue Sachen zu zeigen, neue Arbeitsmethoden zu lernen, um diese dann danach wenn ich wieder nach Hause zurückkehre in der Praxis anwenden zu können. Darüber hinaus freue ich mich darauf, die Menschen aus meinem neuen Umfeld kennenzulernen und wie gesagt viel über ihre bzw. eure Kultur zu erfahren.“

 

Nathalia Fernanda Vaca Quintana


Nathalia (27) aus Ecuador arbeitet in der Fundación Hogar Para Todos als Buchhalterin und wird sich in Deutschland in der Kindertagesstätte Mehlhausen engagieren.


,,Hallo, Ich bin Natalia Vaca, 27 Jahre alt und arbeite als Buchhalterin bei Fundación Hogar Para Todos. Ich erhoffe mir, in meinem Freiwilligendienst die kulturellen Besonderheiten aus Ecuador und aus meiner Organisation zu teilen, deutsch zu lernen und eure Kultur kennen zu lernen. Außerdem hoffe ich aus diesen neuen kulturellen Erfahrungen lernen zu können und diese dann auch Zuhause  in meiner Organisation, die sich für die Rechte von schutzlosen Kindern und Jugendlichen einsetzt, einbringen zu können.“

Gilda de Carmen Paulino Marremula


Die Mosambikanerin Gilda (18) wird mit ihrem Engagement die Kindertagesstätte Villa Kunterbunt in Bielefeld unterstützen. In Mosambik arbeitet sie mit unserer Partnerorganisation LeMusica zusammen.


"Ich hoffe, viel Erfahrungsaustausch mit meinen Kollegen zu haben. Durch diese Erfahrungen hoffe ich,  zur beidseitigen Weiterentwicklung beizutragen zu können. Ich hoffe Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben, die mir in der Zukunft helfen können, ein Zentrum für Kinder und hilfsbedürftige Menschen zu eröffnen.
Außerdem hoffe ich darüber hinaus noch mehr positive Erfahrungen zu machen, die ich mir jetzt noch gar nicht vorstellen kann."

Josie Melany Panta Rodriguez


Josie Melany Panta Rodriguez (18) kommt aus Lima und studiert dort Linguistik am Goethe Institut. Sie wird im Uhland Gymansium in Tübingen mitarbeiten und auch dort wohnen. Für sie suchen wir deshalb eine Familie, die sie in ihrem ersten Monat in Bielefeld aufnehmen kann.


,,Hallo! Ich bin Linguistik-Studentin an der Universität von San Marcos und am Goethe Institut in Lima. Ich finde es großartig Freiwillige zu sein. Ich freue mich dabei besonders darauf, die Welt aus einer neuen Perspektive sehen zu können, meine Fähigkeiten einzubringen, die Solidarität zwischen anderen Städten und Menschen zu erleben, die das gleiche Ziel haben, nämlich das Leben in der Gemeinschaft und in der Welt zu verbessern.“

 

Fatima Soledad Arias Cueva

Die Mexikanerin Fatima (29) arbeitet im Centro de Acompañamiento a Migrantes (CAMINO A.C.) und plant, sich in Deutschland bei Porto Amal Clearinghaus des Mädchenhaus Bielefeld zu engagieren.


,,Ich komme aus Oaxaca,  Mexico. Ich verbringe meine Freizeit gerne mit meiner Familie und meinen Freunden. In Mexico arbeite ich für CAMINOS, Centro de Acompañamiento a Migrantes, eine Organisation, die in Oaxaca Familien von vermissten Migranten hilft und die Rechte von Tagelöhnern im landwirtschaftlichen Bereich verteidigt. Mich interessiert an dem Freiwilligenprogramm vom Welthaus die Möglichkeit neue Erfahrung zu machen, ein anderes Land und seine Leute kennenzulernen, mein Wissen mit anderen auszutauschen und ebenso von anderen zu lernen. Ich sehe es als eine Möglichkeit zur Selbsterkenntnis und hoffe auf eine aufregenden und schönen Aufenthalt hier.“

 

Christina Estefania Lescano Francisco


Christina (23) aus Lima in Peru arbeitet schon seit einigen Jahren in unserem Partnerprojekt Casa Belén und wird hier in Bielefeld die Kindertagesstätte weltweit des DRK mit ihrer Arbeit unterstützen.


,,Mein Name ist Christina Estefania Lescano Francisco. Ich bin 23 Jahre alt, und wurde am 22. Februar 1995 in Lima – Peru geboren. Dort arbeite ich auch seit 4 Jahren in der Kindertagestätte Casa Belen mit. Deshalb möchte ich auch in Deutschland in der Kita weltweit des DRK arbeiten. Ich erhoffe mir vom Freiwilligendienst die deutsche Sprache zu lernen, eure Unterrichtsmethoden und Deutschland besser kennenzulernen. Vielen Dank.“

Catia Joao Gento


Die Mosambikanerin Catia (22) engagiert sich in ihrer Heimat ehrenamtlich bei unserer Partnerorganisation  LeMusica. Ihren Freiwilligendienst wird sie im Waldkindergarten Lippe absolvieren.


„Was ich von dem Freiwilligendienst erwarte ist, mein Wissen, meine Fähigkeiten und meine Umwelt mit Menschen aus verschiedenen Kulturen, die sich sehr von meinen eigenen unterscheiden zu vertiefen. Außerdem möchte ich viele Erfahrung sammeln, durch die ich mich als Person und meine Arbeit in der Organisation verbessern kann. Ich möchte in der Lage sein, an mir selbst zu arbeiten und selbstbewusster zu werden, verschiedene Themen in verschiedenen Bereichen zu erforschen und Wissen mit anderen zu teilen, um es so zu erweitern und zu multiplizieren. Damit möchte ich dann Menschen in Not unterstützen und in mehr Situationen fähig sein, ihr Wohlbefinden zu gewährleisten. Von diesem Dienst erhoffe ich mir, mehr Wissen im sozialen und kulturellen Bereich zu erwerben und unterschiedlichste Erfahrungen zu sammeln. Ich möchte lernen mit verschiedene Problemen umzugehen, vor allem mit welchen, die in meinem Land junge Leute, Mädchen, Kindern und Frauen betreffen.“

 

 

Francela Sofia Palacios de la Lira


Francela (25), die Pädagogin aus Nicaragua, wird sich in Bielefeld im Bildungszentrum Schopf der Bethel-Stiftung einbringen.

„Hallo ich bin Francela aus Nicaragua, 25 Jahre alt und studiere Pädagogik, da ich beruflich mit Kindern arbeiten möchte. Ich habe eine Leidenschaft für das Reisen und Kennenlernen neuer Kulturen.
Ich lese und koche gerne und liebe es draußen zu sein und auf neuen Wegen zu wandern. Von der Freiwilligenarbeit in Deutschland erhoffe ich mir vor allem, von den Leuten, der Kultur und der Organisation, in der ich mich freiwillig engagiere, zu lernen. Aber auch, dass ich das was repräsentativ für Nicaragua ist weitergeben kann; die Kultur, die Gastronomie und Alles, was uns einzigartig in der Welt macht.“

 

Marilyn Virginia Rivera Corrales,


Die Soziologiestudentin Marilyn (22) aus Nicaragua unterstützt in ihrer Heimat das Movimiento Comunal Nicaragüense und wird sich in Bielefeld im Tageshaus engagieren.


,,Hallo. Ich heiße  Marilyn, bin 22 Jahre alt und studiere Soziologie. Ich möchte gerne nach Deutschland, weil ich mehr von der Welt kennenlernen will. Gerade in einer deutschen Gastfamilie zu leben wird eine wunderbare Möglichkeit sein, deutsche Traditionen kennenzulernen und meine Deutschkenntnisse zu verbessern.“

 

Ismael Geovany Alemán Dubon


Ismael Geovany Alemán Dubon (22) aus Chalatenango in El Salvador ist Teil der Jugendgruppe TAMARINDO und wird hier in Bielefeld den Verein Profil e.V. mit seinem Engagement unterstützen.


,,Mein Name ist Ismael Geovany Alemán Dubon. Ich bin 21 Jahre alt und bin aus Chalatenango aus dem Kanton Guarjila in El Salvador. Ich bin Teil der Jugendgruppe TAMARINDO, die vielfältige Projekte hat. Unter anderem zur Freizeitbeschäftigung und Bildung in der Gemeinschaft. Vor allem aber auch, um Bedürfigen zu helfen. Ich lerne gerne viele neue Dinge. Besonders freue ich mich darauf, eine neue Sprache und Kultur und neue Leute kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen.“

Moises Jimenez Ruiz


Der Mexikaner Moises (23) arbeitet in seiner Heimat als Sozialarbeiter und engagiert sich in der Oragnisation SKOLATA'EL YU'UN JLUMALTIC A.C. Ab Januar wird er die Bielefelder Drogenberatung mit seiner Arbeit unterstützen.


„Ich bin Sozialarbeiter und Freiwilliger in der Organisation SKOLATA’EL YU’UN JLUMALTIC A.C. Wir arbeiten mit Kindern um ihr physisches und intellektuelles Potential auszuschöpfen und mit Jugendlichen um sie geistig zu stärken.
Ich bin eine ein Person die gerne im sozialen Bereich arbeitet, insbesondere mit Kindern, Jugendlichen und hilfsbedürftigen Menschen. Vom Freiwilligendienst, erhoffe ich mir mehr Lebenserfahrung und gegenseitigen Austausch. Zum Beispiel über unser gesammeltes Wissen aus der Sozialarbeit, aber auch über die deutsche Politik, eure Lebensart, Kultur, Gastronomie, Feste, eure Art zu Arbeiten. Darüber hinaus freue ich mich, das Land auf eine respektvolle Art und Weise kennenzulernen.“

Miguel Evaristo Abad Espinoza


Miguel (22) aus Peru wird in seinem Freiwilligendienst voraussichtlich den Kiebitzhof in Gütersloh im Bereich Biogemüse unterstützen. Für ihn suchen wir eine Gastfamilie in Gütersloh.


„Ich freue mich darauf, Erfahrungen zu teilen und die Verbindungen zwischen Deutschland und Peru zu verstärken. Ich bin bereit neue Herausforderungen zu bewältigen und dadurch sowie darüber hinaus viel zu lernen. Auf das unsere Ziele von Weiterentwicklung und Fortschritt uns voran bringen und wir gemeinsam erfolgreich werden.“

 

Veronica Mpho Mphahlele 


Die Südafrikanerin Veronica (20) arbeitet ehrenamtlich als Vorschullehrerin und Fußballtrainerin bei Blessing Children mit. Ab Januar wird sie die Kindertagesstätte am Hellenkamp mit ihrem Engagement unterstützen.


 „Ich freue mich darauf Deutschland kennenzulernen, auf den kulturellen Austausch, darauf neue Leute kennenzulernen und meine Erfahrungen mit euch zu teilen. Denn um eine Person kennenzulernen ist es wichtig zu sehen, welche Erfahrungen und welches Umfeld diese Person geprägt hat. Außerdem hoffe ich viele neue Erfahrungen zu sammeln an denen ich wachsen kann.“

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Edmércio Quitéria Ricardo

Edmércio (21) lebt in Mosambik und engagiert sich bei Irmãs Scalabrinianas. Dort arbeitet er seit 2010 in dem Bereich der Beratung und Begleitung von Migrantenkindern, um sie darin zu unterstützen, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Er setzt sich aktiv für Kinderrechte und Kindesschutz ein. Hier in Bielefeld wird er die Betriebsstätte Bildungszentrum Schopf in ihrer Arbeit unterstützen.

Edmércio: „Ich möchte nach Deutschland kommen, weil ich jung und kreativ bin und die Welt kennenlernen möchte. Ich arbeite gerne mit Kindern, alten Menschen und Menschen mit Behinderung zusammen. Mich interessieren andere Kulturen, neue Ideen, Theater und Musik. Ich denke, dass ich mich schnell in die neue Kultur integrieren werde.“

 

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Francisco Armando Simone Covela

Francisco (28) kommt aus Mosambik und arbeitet als Erzieher in der Escolinha Nhassanana. Er wird sich während seines Freiwilligendienstes beim Familienzentrum Lange Wiese (AWO) einbringen.

Francisco: „Ich bin humorvoll und verantwortungsbewusst. Aufgaben und Anweisungen setze ich gerne und gezielt um. Ich freue mich auf Deutschland und hoffe auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

 

José Luis Velasco Aquino

José (23) unterstützt in seinem Heimatland Mexiko unsere Partnerorganisation EECOS und setzt sich gegen die Armut in seiner Gemeinde ein. Momentan arbeitet er als Landwirt. In seinem Freiwilligendienst arbeitet José bei der Biologischen Station Kreis Paderborn-Senne. Für ihn suchen wir eine Gastfamilie in der Nähe der Station bzw. in Paderborn.

José: “Ich lebe für den Moment. Der Süd-Nord Austausch wird für alle Seiten von Vorteil sein, weil ich meine Erfahrungen weitergeben kann und gerne Neues lerne. Hoffentlich kann ich viele neue Ideen aus Deutschland mitnehmen und in meiner Heimat weitergeben. Der Aufenthalt in Deutschland wird eine Herausforderung, die ich nutzen und genießen werde.“

 

Luis Ramón Trejo Ruiz

Luis (25) kommt aus Mexiko und ist Umweltingenieur. Er unterstützt die Organisation Moxviquil A.C in dem Bereich Umweltbildung. Während seines Freiwilligendienstes arbeitet er auf dem Kiebitzhof im Bereich Biogemüse mit.

Luis: „Ich freue mich sehr nach Deutschland zu kommen. Dort möchte ich sowohl persönlich, als auch beruflich neue Erfahrungen sammeln. Die Gastfamilie und neue Freunde werden mir dabei helfen, die Kultur, die Traditionen und die Sprache kennenzulernen.“

 

Osmerlin Antonio Toruño Silva

Osmerlin (26) kommt aus Nicaragua und hat Ingenieurswissenschaften studiert. Er engagiert sich bei der Fundación Cristal und arbeitet dort mit Mädchen und Jungen an verschiedenen Themen wie Umweltschutz oder nachhaltige Entwicklung. Seinen Freiwilligendienst leistet er beim Kiebitzhof Biogemüsehof.

Osmerlin: “Ich freue mich auf eine neue Erfahrung und darauf die deutsche Kultur kennenzulernen. Meine Kultur und die Entwicklung in Nicaragua würde ich gerne mit anderen teilen. Bei meiner Arbeitsstelle möchte ich Neues lernen und Erlerntes weitergeben.“

Rene Alexander Fiallos Zarate

Rene (26) wird mit seinem Engagement das Seminarzentrum Haus Neuland in deren Arbeit unterstützen.  Er ist gelernter Koch und engagiert sich ehrenamtlich bei der Kooperativen AGROVIDA, die sich für die ländliche Entwicklung in Guano bei Riobamba in den Anden Ecuadors einsetzt.

Rene: „Weil ich leidenschaftlich koche, würde ich in Deutschland gerne die Küche meines Landes zeigen. Die deutsche Kultur würde ich nach meiner Rückkehr gerne in Ecuador teilen. Ich bin zuversichtlich die Aufgaben und Herausforderungen, die auf mich zukommen, zu meistern."

Sherly Jakelin Bartolome Quilca

Sherly (21) unterstützt in ihrer Heimat Peru die Organisation ADECAP in dem Bereich ländliche Entwicklung und engagiert sich in der Lokalpolitik. Außerdem studiert sie Firmenverwaltung. Ab August bringt sie sich im Waldkindergarten ein.

Sherly: „In Peru habe ich über die Aufzucht von Tieren informiert um zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen beizutragen. Ich hoffe meine praktischen und theoretischen Fähigkeiten beim Freiwilligendienst in Deutschland anwenden und vertiefen zu können. Die deutsche Organisation möchte ich mit meinen Stärken unterstützen.“

 

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Ana Camila Mayta Valenzuela

Ana (20) arbeitet in Peru bei unserer Partnerorganisation Fe y Alegría, die eine Schulpatenschaft mit dem Uhland-Gymnasium in Tübingen pflegt. Dort wird Ana ihren Freiwilligendienst leisten und auch vor Ort wohnen.

Ana: „Ich hoffe, dass ich viel durch die deutsche Lebensweise und die Traditionen lernen kann. Außerdem würde ich gerne meine bisherigen Erfahrungen und Erlebnisse teilen. Der Aufenthalt in Deutschland wird mir helfen als Person zu wachsen.“

 

 

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Ena Dhalmira Rodríguez Salinas

Ena (28) kommt aus Nicaragua, ist ausgebildete Psychologin und engagiert sich in unserer Partnerorganisation INPRHU. Dort arbeitet sie im Sozial- und Umweltbereich und koordinierte einen Austausch von Jugendgruppen aus Nicaragua, Kanada und Honduras. Hier in Deutschland wird Ena im Waldorf Kindergarten e.V. mitarbeiten.

Ena: “Ich möchte eine gerechtere Welt mit gleichen Chancen für alle. In Deutschland möchte ich neue Erfahrungen machen, durch die ich dazulerne und an denen ich wachse. Mit einer deutschen Familie  zusammenzuleben sehe ich als tolle Möglichkeit, um deutsche Traditionen kennenzulernen und die Sprache besser zu lernen.“

 

Kimberly Mery Espinoza Vara

Kimberly (21) kommt aus Peru und unterstützt unser Partnerprojekt CEPROF. Dort arbeitet sie mit Schulkindern und unterstützt sie in ihren schulischen Aktivitäten. Außerdem ist Kimberly seit kurzem ausgebildete Physiotherapeutin. In Deutschland wird sie die Stiftung Bethel Stiftungsbereich proWerk in der Betriebsstätte Kunsthandwerk und Handweberei unterstützen.

Kimberly: „Ich freue mich darauf Deutsch zu lernen und neue Freunde und eine neue Familie kennenzulernen. In Deutschland möchte ich meine Fähigkeiten erweitern, die Kultur erfahren, meine Kenntnisse einbringen und als Person wachsen. Zurück in Peru werde ich dann meine Erfahrungen teilen.“

 

Lenis Omar Serrano Mejía

Lenis (29) unterstützt in seiner Heimat El Salvador mit verschiedenen Aktivitäten seine Gemeinde Guarjila. Er hat einen Bachelorabschluss in „Internationale Beziehungen“ und engagiert sich ab August bei der Biologischen Station Kreis Paderborn-Senne. Für ihn suchen wir eine Gastfamilie in der Nähe der Station bzw. in Paderborn.

Lenis: “Ich freue mich darauf andere Menschen kennenzulernen und neue Erfahrungen zu machen. Ich möchte Deutsch lernen und die Kultur erfahren. Über einen Austausch von Ideen und aktuellen Entwicklungen der Umwelt, der Menschenrechte und der Politik, freue ich mich.“

 

Nthabeleng Mokoena

Nthabeleng (25) unterstützt in Südafrika die Organisation iKAGENG, wo sie mit verwaisten Mädchen arbeitet, Unterricht in Mathematik gibt und Aufklärungsarbeit zum Thema HIV leistet. Ab August wird Nthabeleng in Bielefeld die Kita weltweit des DRK-Kreisverbandes Bielefeld e.V. unterstützen.

Nthabeleng: „Ich bin kreativ, arbeite gerne im Team und denke, dass ich bei der Arbeit viel beitragen kann. Die Erfahrungen die ich in meinem bisherigen Umfeld und meiner Organisation gemacht habe, werde ich gerne in Deutschland miteinbringen. Lernen ist am einfachsten, wenn man Spaß dabei hat.“

 

Pedro Pablo Salazar Cercado

Pedro (22) kommt aus Ecuador und arbeitet dort bei der Schule Unidad Educativa Nuestra Señora de la Sabiduría. Außerdem studiert er Wirtschafts- und Verwaltungstechnik. Während seines Freiwilligendienstes wird er ab August die Kita Mehlhausen des DRK Kreisverbandes Bielefeld e.V. unterstützen.

Pedro: “Ich habe bereits durch meine bisherige Tätigkeit viele Erfahrungen sammeln können und hoffe auch in Deutschland neue Kenntnisse und Fähigkeiten zu gewinnen. Das neu Erlernte möchte ich nach meinem Aufenthalt in meiner Heimat nutzen um die Situation der Kinder zu verbessern. Ich bin offen neue Leute kennenzulernen und denke, dass ich meine erworbenen Deutschkenntnisse in Ecuador gut einsetzen kann.“

 

Sibongile Kunene

Sibongile (21) aus Südafrika lebt und arbeitet als Freiwillige im The House Group Shelter wo sie Kinder und Jugendliche betreut. Sie wird über Sophiatown Community Psychological Services entsendet.

Sibongile: „Ich möchte gerne für ein Jahr in Deutschland als Freiwillige arbeiten, weil ich selbst mehr oder weniger mein ganzes Leben lang Unterstützung von anderen Menschen erfahren habe. Es ist an der Zeit, etwas zurückzugeben. Ich freue mich darauf neue Erfahrungen zu sammeln und ein anderes Land kennenzulernen. “

 

 

Kevin Carabantes Dubon

Kevin (18) lebt in unserer Partnergemeinde Guarjila in El Salvador und bringt sich dort bei vielen Aktivitäten rund um die Gemeinde ein. Hier in Bielefeld wird er die DRK Kita Mehlhausen in ihrer Arbeit unterstützen.

Kevin: "Ich möchte meine Erfahrungen erweitern. Durch den Kontakt mit der Familie, den Kollegen, Mitfreiwilligen, Kindern und dem Welthaus erhoffe ich mir neue Einblicke und Sichtweisen. Auch möchte ich über die Kultur El Salvadors in allen Bereichen, in denen ich mich bewegen werde, berichten."

Förderkreisstichwort: Kevin 2016

Bongani Justice Makhubela

B.J. (25) aus Südafrika ist aktiver Pfadfinder bei den Scouts in Mpumalangaund gegenwärtig auch aktiv an der Gründung eines Umweltjugendnetzwerkes, initiiert und begleitet durch die Umweltorganisation GeaSphere, beteiligt. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur und den natürlichen Ressourcen der Region ist ein Anliegen, das die beiden Organisationen in ihrer Arbeit miteinander verbindet.

Er wird sich während seines Freiwilligendienstes zum Thema Fairer Handel engagieren und die Mitarbeitenden in unserem Café Welthaus bei Aktionen und Veranstaltungen unterstützen.

B.J.: "Ich freue mich auf Deutschland und bin bereit viel zu lernen und Spaß zu haben! Gern möchte ich auch meine Erfahrungen weitertragen."

Förderkreisstichwort: B.J. 2016

Oldivanda Maria Adriano Cumbane

Oldivanda (25) unterstützt in ihrem Heimatland Mosambik unsere Partnerorganisation Associação Nhapupwe. Der gemeinnützige Verein setzt sich für die Förderung der Vorschulbildung in Mosambik ein.

In ihrem Freiwilligendienst arbeitet Oldivanda bei der intergrativen Kintertagesstätte Kita Villa Kunterbunt mit.

Oldivanda: "Ich würde gerne ein Jahr in Deutschland verbringen um neue Erfahrungen zu sammeln, durch welche ich mein Wissen im Bereich Kindererziehung festigen und vertiefen kann, oder auch in einem anderen Bereich, wo ich am besten meine Erfahrungen einbringen kann.
Mit meiner Motivation denke ich, Schwierigkeiten, auf die ich im Alltag treffen werde, überwinden zu können, ohne dabei meine Kreativität und Initiative zu verlieren. Ich möchte betonen, dass ich eine Frau bin, die nicht schnell aufgibt, wenn es darum geht, meine Ziele zu verfolgen."

Förderkreisstichwort: Oldivanda 2016

Wendy Monserrat López Juárez

Wendy (25) aus Mexiko unterstützt die Organisation CAMINOS in ihrer Arbeit mit Migranten. Während ihres Freiwilligendienstes arbeitet sie beim Mädchenhaus Bielefeld mit.

Wendy: "Während des Jahres möchte ich den jungen Mädchen im Mädchenhaus helfen und Netzwerke aufzubauen, um der Gewalt gegen uns Frauen entgegenzuwirken. Ich freue mich darauf mit ihnen zusammen zu lernen und gemeinsam zu wachsen.
Ich bin erfreut, dass das Mädchenhaus mich empfangen wird. Ich will lernen und ihnen meine Fähigkeiten und Kenntnisse zur Verfügung stellen. Ich weiß, dass wir ein großes Frauenteam sein werden und das begeistert mich."

Förderkreisstichwort: Wendy 2016

Daniel Morles Rodriguez

Daniel (28) aus Peru engagiert sich bei der Asociación Proyecto Mono Tocón. Seinen Freiwilligendienst leistet er bei der Biologischen Station / Kreis Paderborn-Senne, daher suchen wir für ihn eine Gastfamilie, die in der Nähe oder in Paderborn wohnt.

Daniel: "Ich hoffe, dass ich aus meiner Komfortzone heraustreten kann, und meine Fähigkeit mich an unterschiedliche Umgebungen anzupassen, ausprobieren kann. Ich möchte gerne in Kontakt mit anderen Personen kommen, und die Herausforderungen, die auf mich zu kommen, angehen.
In Deutschland zu leben, wird mir erlauben, neue Dinge zu erlernen. Ich hoffe dadurch, meine Fähigkeiten auszubauen und mich weiter zu entwickeln, ebenso wie meine Berufserfahrung weiterzugeben.

Förderkreisstichwort: Daniel 2016

Liliana Mariela Vaca Haro

Die Ecuadorianerin Liliana (18) wird mit ihrem Engagement das SeminarzentrumHaus Neuland in deren Arbeit unterstützen. In Ecuador arbeitet sie bei El Rosal, Asociación Artesanal Feminia de Producción Agricola, einer Frauenkooperative, mit.

Liliana: "Ich bin immer in Kontakt mit vielen Kulturen, am meisten mit der deutschen Kultur, was in mir den Wunsch erweckt hat, sie kennen zu lernen. Vor allem das Kennenlernen der Sprache, der Gebräuche, des Essens, der Traditionen und der Geschichte Deutschlands interessiert mich, weswegen ich auch gerne in einer Familie leben möchte.
In meiner Gemeinde leben viele Kinder, mit denen wir Aktivitäten zum Lernen, zur Kreativität und zum Spaß machen. Durch ein Freiwilligenjahr kann ich viele Erfahrungen machen und meinen Horizont erweitern. Ich werde dadurch neue Möglichkeiten erfahren, die ich später in die Praxis umsetzen kann."

Förderkreisstichwort: Liliana 2016

Sifiso Joshua Mokwena

Sifiso (24) unterstützt in seiner Heimat die Organisation GeaSphere. Ab August bringt sich der Südafrikaner  in der Haustechnik des Seminarzentrums Haus Neuland ein.

Sifiso: "Mein Interesse, nach Deutschland zu gehen ist darin begründet, dass ich sehen möchte, wie Menschen in anderen Ländern leben (und Sachen machen). Außerdem möchte ich meine Erfahrungen aus meinem Heimatland und meiner Heimatstadt teilen, um mehr darüber zu erfahren, wie politische Themen und Umweltthemen im alltäglichen Leben behandelt werden. Bei meinen Recherchen zu Deutschland bin ich auf den Satz gestoßen, dass Deutschland das Land der Dichter und Denker ist. Ich glaube, dass ihr die Stimmen der jungen Bevölkerung in meinem Land, Südafrika, stärken könnt.

In dem Job, den ich in Deutschland haben werde, möchte ich gerne mit behinderten Menschen zusammenarbeiten. Ich denke, eine Hand wäscht die andere, und was man Gutes gibt, kommt zehnmal zu einem zurück. Aber was mich noch mehr interessiert ist, dass jeder das gleiche Recht auf ein Leben hat, so wie er sich es vorstellt.  Für mich bedeutet das, dass ich mit meiner Arbeit die Träume der Menschen von dem Leben, das sie sich wünschen etwas näher bringen kann, sozusagen als zusätzliche Hand für diese Menschen."

Förderkreisstichwort: Sifiso 2016

Marco Antonio Palacios Ríos

Marco (22) arbeitet in Peru bei unserer Partnerorganisation Fe y Alegría, die eine Schulpatenschaft mit dem Uhland-Gymnasium in Tübingen pflegt. Dort wird Marco seinen Freiwilligendienst leisten und auch vor Ort wohnen.

Marco: "Die Möglichkeit nach Deutschland zu reisen, erlaubt mir, mir ein Bild zu machen über die alltäglichen Probleme des Alltags sowohl in Deutschland als auch im Vergleich zu meinem Geburtsland Peru. Ich werde meine Erfahrungen ausweiten und persönlich Wachsen, da ich mich täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert sehen werde, die mir helfen bessere Person zu sein.
Ich hoffe in diesem Jahr Erfahrungen teilen zu können, als auch mich in eine mir fremde Kultur integrieren zu können. Ich möchte zudem die Möglichkeit haben, zu helfen, und Teil einer Generation zu sein, die eine Veränderung und Gleichberechtigung sucht. Ebenso möchte ich die Sprache lernen, um gut  kommunizieren zu können und mit neuen Personen in Kontakt zu treten."

Förderkreisstichwort: Marco 2016

Belkin Yessenia Soza Acuña

Belkin (27) wird in ihrer Zeit als Freiwillige den Verein Wohngemeinschaften e.V. unterstützen. In ihrer Heimatstadt Estelí, Nicaragua arbeitet sie bei der der gemeinnützigen Organisation Sonati, die sich hauptsächlich im Bereich Umweltbildung engagiert.

Belkin: "Es ist nie zu spät, eine neue Herausforderung anzunehmen oder einen neuen Traum zu träumen. Sei Teil der Veränderung und handel um eine bessere Umwelt zu erreichen".

Förderkreisstichwort: Belkin 2016

Alex Patricio Ramos Pungana

Alex (25) kommt aus Ecuador und engagiert sich dort in unserer Partnerorganisation Fundación Familia Salesiana Salinas, eine private, soziale und gemeinnützige Organisation. Die Stiftung unterstützt die Betreuung von älteren Menschen im „Centro de Día para el Adulto Mayor“ und entwickelt soziale Aktivitäten für die BewohnerInnen der Jugendeinrichtungen (Residencias Juveniles).

Hier in Deutschland wird Alex bei derBiologischen Station / Kreis Paderborn-Senne arbeiten. Für ihn suchen wir eine Gastfamilie in der Nähe der Station bzw. in Paderborn.

Alex: "Der Freiwilligendienst ist etwas, das ich sehr ersehnt habe, um mich weiterzubilden. Er wird mir erlauben, eine andere Kultur als die meine kennenzulernen, mein Englisch zu perfektionieren, Deutsch zu lernen und mich ganzheitlich einzubringen, um später einen Vorteil, auf dem Arbeitsmarkt zu haben,  neben dem, dass es eine vollkommen bereichernde Erfahrung sein wird.
Ich liebe es neue Leute kennenzulernen, vor allem, wenn sie eine andere Nationalität haben und freue mich darauf eine neue Kultur und die Traditionen eines Landes kennenzulernen."

Förderkreisstichwort: Alex 2016

Carlos Vasco José Djive

Carlos (25) kommt aus Mosambik und unterstützt seit langem unser Partnerprojekt Irmas M. de Sao Carlos Borromeo Scalabrinianas, in dem auch deutsche Freiwillige mitarbeiten.

Carlos: "Seit langer Zeit habe ich den Wunsch in mir, Erfahrungen eines Volontariats im Ausland zu sammeln, um meine Kenntnisse zu erweitern und so noch mehr hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen. Ich bin bereit neue Sprachen, Kulturen, Traditionen, Meinungen und neue Menschen kennenzulernen.
Ich bin mir bewusst, dass ich für diese Mission einiges zurücklassen muss: die Familie, Freunde, meine Arbeit. Ich bin mir jedoch sicher, dass all dies einen noch größeren Gewinn darstellt: neue Freundschaften, neue Kulturen und Erfahrungen in einer sehr unterschiedlichen Realität als die, in der ich lebe. Aus dieser Erfahrung möchte ich einen Lernprozess machen und hoffe, dass all das, was ich mir als Freiwilliger aneigne, in meinem Leben nützlich sein kann.
Nach der Rückkehr werde ich mich verpflichten und engagieren, um all das im Freiwilligendienst Erlernte meinem Land, Mosambik, zurückzugeben."

Förderkreisstichwort: Carlos 2016

Harold Stif Salcedo Cuba

Der Perunaner Harold (27) engagiert sich ab August für das Bildungszentrum Schopf der Stiftung Bethel. In seiner Heimat unterstützt er AMANCAY, eine Organisation die sich für Menschen mit Behinderung einsetzt.

Harold: "Ich will meine Zeit hier in Deutschland nutzen, um neue Sachen kennen zu lernen und etwas weiter zu geben, das ich hier in der Organisation, in der ich arbeite, gelernt habe. Ich möchte auch etwas über die deutsche Zivilgesellschaft, die Kultur und die Gebräuche erfahren, sowie lernen wie man sich in der deutschen Gesellschaft bewegt. Wenn ich wieder zurück gehe, möchte ich das neu Erlernte anwenden können."

Förderkreisstichwort: Harold 2016

María Guadalupe Penagos Aguilar

María (32) arbeitet in Mexiko bei der Organisation Desarrollo Educativo Sueniños A.C., die sich für Kinder einsetzt. Ab August wird María in Bielefeld die DRK Kita weltweit unterstützen.

María: "Ich erwarte vor allem Austausch, Kenntnisse über meine Kultur weiterzugeben, und die der anderen Kultur zu empfangen.
Eine weitere Quelle der Motivation sind für mich die Kinder mit denen ich arbeite. Ich möchte für sie ein Beispiel sein und ihnen zeigen, dass man für seine Träume kämpfen und sie erreichen kann."

Förderkreisstichwort: María 2016

Geyner Antonio López Salinas

Geyner (19) kommt aus Somoto, Nicaragua und engagiert sich dort beim Movimiento Comunal Nicaragüense (MCN). Während seines Freiwilligendienstes wird er ab August Das Tageshaus gem. GmbH - Selbstbestimmt Leben im Alter unterstützen.

Geyner: "Meine Ziele sind, meine persönlichen und professionellen Fähigkeiten zu verbessern. Auch möchte ich die neue Sprache lernen, um mich kulturell zu bereichern. Wichtig ist mir auch, neue und gute Beziehungen zu knüpfen, mit denen ich Erfahrungen teilen kann. Aber das Wichtigste ist mir eine Familie, mit der ich unsere Gebräuche und Traditionen teilen kann, und von der ich mehr über ihre Kultur erfahren kann.
Wenn ich im Tageshaus arbeite, wird dies sehr aufregend für mich sein. Bestimmt werde ich auch nervös und stolz sein, das erste Mal in diesem Bereich zu arbeiten. Ich hoffe, dass ich alles von mir geben kann und meinen Horizont erweitern werde."

Förderkreisstichwort: Geyner 2016

Mery Elizeth López Cruz

Mery (22) aus El Salvador hat Soziale Kommunikation studiert und wird sich hier in Bielefeld bei derDrogenberatung e.V. engagieren. 

Mery: "Der Freiwilligendienst ist ein kleiner Beitrag dazu, unsere Welt zu ändern. Ich möchte Freiwillige in Deutschland sein, um eine neue Sprache zu lernen, eine andere Kultur kennen zu lernen und möchte die erworbenen Kenntnisse im Nachhinein meiner Gemeinde in El Salvador zukommen lassen."

Förderkreisstichwort: Mery 2016

Miryan Amparito Vinueza Iza

Amparito (25) ist Ecuadorianerin und unterstützt als Freiwillige in ihrer Zeit in Deutschland dasHaus Neuland in der Senne.

Amparito: "Von meinem Aufenthalt in Deutschland verspreche ich mir die Sprache zu lernen, in meiner Gastfamilie und meiner Einsatzstelle gegenseitig Hilfe zu geben und zu empfangen, Freundschaften zu schließen und einen wirklichen Erfahrungsaustausch zu machen. Außerdem möchte ich die deutsche Kultur kennenlernen."

In Ecuador arbeitet Amparito bei Red de Turismo Rural Intag. Die Organisation wurde 2008 gegründet und umfasst elf Organisationen, die Tourismus auf Gemeindeebene in der Region Intag durchführen.

Hier ist ihr erster und zweiter Bericht, in dem Amparito von ihren bisherigen Erfahrungen erzählt.

Förderkreis-Stichwort: Amparito 2015

Brighton Chimanyiwa

Brighton (27) aus Südafrika wird ab August auf demSchulbauernhof Ummeln arbeiten.

Brighton unterstützt seit drei Jahren aktiv die Arbeit der Umweltschutzorganisation GeaSphere. Dort arbeitet er u.a. mit Kindern im Bereich Umweltbildung, wo er ihnen den verantwortungvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen näher bringt. Er hat eine starke Bindung zur Natur und lernt gern neue Menschen kennen.

Hier ist sein erster und zweiter Bericht, in dem Brighton seine bisherigen Erfahrungen schildert.

Förderkreis-Stichwort: Brighton 2015

Ada Luz Cárdenas Pfocco

Ada Luz (24) kommt aus Peru und wird als Freiwillige die integrative KindertagesstätteVilla Kunterbunt unterstützen.

Ada Luz: "Ich möchte bei meinem Freiwilligendienst Deutsch lernen und die deutsche Kultur, Gastronomie und Politik kennenlernen. Ich freue mich auf viele neue Freundschaften und die Gelegenheit, neue Arbeits- und Lebenserfahrungen zu machen. Diese Möglichkeit, wird aus uns bessere Menschen in Bezug auf Wissen und Werte machen und wir können unser Sandkorn zu einer besseren Gesellschaft, wo es Gerechtigkeit, Würde und Freude gibt, beitragen."

In Peru arbeitet Ada Luz bei der gemeinnützigen Organisation Centro Yanapanakusun. Yanapanakusun fördert die Selbstachtung, Würde und soziale und politische Rolle von Mädchen, Frauen und Hausangestellten zur Wahrung ihrer Menschenrechte.

Hier ist ihr erster und zweiter Bericht, in dem Ada Luz ihre bisherigen Erfahrungen schildert.

Förderkreis-Stichwort: Ada Luz 2015

Felipe Joel Lanuza Rodríguez

Felipe (26) kommt aus Bielefelds Partnerstadt Estelí in Nicaragua und arbeitet ab August beim Verein BAJ e.V.. Der Verein schafft Ausbildungsperspektiven für Jugendliche und junge Erwachsene.

Felipe: "In Deutschland möchte ich neue Menschen und eine anderen Kultur kennenlernen. Das was ich in meinem Freiwilligenjahr lernen werde, möchte ich später an Jugendliche in Nicaragua weiter vermitteln.
Ich weiß, dass ich in Deutschland die Möglichkeit haben werde interessanten Menschen zu begegnen, eine neue Sprache zu lernen und andere Sichtweisen zu erfahren. Und das ist bereichernd!"


In Estelí engagiert er sich bei der Asociación colectiva de mujeres constructoras de Condega, die sich für die Förderung von Frauen in ländlichen Regionen um die Kleinstadt Condega einsetzt.

Hier ist sein erster und zweiter Bericht, in dem Felipe von seinen bisherigen Erfahrungen erzählt.

Förderkreis-Stichwort: Felipe 2015

Laura Hernández Guzmán

Laura (27) beginnt ihre Arbeit auf dem Bio-GemüsehofKiebitzhof in Gütersloh im August.

Laura: "Ich möchte nach Deutschland reisen, um neue Kulturen kennen zu lernen, mit, für mich, neuen Menschen zusammen Erfahrungen zu sammeln und meine Arbeit, meine Kenntnisse und meine Kultur dort einbringen, wo ich arbeiten werde."

In Mexiko-Stadt engagiert Laura sich im Zentrum Casa Xitla, das sich für Menschrechte und Ökologie einsetzt sowie ein eigenes Kulturbüro betreibt.

Hier ist ihr erster und zweiter Bericht, in dem Laura von ihren Erfahrungen erzählt.

Förderkreis-Stichwort: Laura 2015

Maikely Hudiel Dávila

Maikely (25) kommt aus Nicaragua und wird in Bielefeld die DRK Kita Mehlhausen unterstützen.

In Estelí arbeitet Maikely bereits im pädagogischen Bereich in der gemeinnützigen OrganisationFundación Cristal, die einen intergrativen Bildungsansatz verfolgt. Den Austausch von Erfahrungen in diesem Bereich sieht sie als ein Ziel ihres Freiwilligendienstes.

Hier ist ihr erster und zweiter Bericht, in dem Maikely von ihren bisherigen Erfahrungen erzählt.

Förderkreis-Stichwort: Maikely 2015

Bryan Mamani Ñuflo

Bryan (19) kommt aus Peru und unterstützt dort die Schule Fé y Alegría 17 mit seiner Arbeit. Diese möchte den aus oft ärmlichen Familien stammenden Schülern eine ganzheitliche Bildung ermöglichen. Bryan wird seinen Freiwilligendienst an der Partnerschule von Fé y Alegría 17, dem Uhland-Gymnasium in Tübingen verbringen und auch dort wohnen.

Hier ist sein erster und zweiter Bericht, in dem Bryan seine bisherigen Erfahrungen schildert.

Förderkreis-Stichwort: Bryan 2015

Blanca Edith Guardado Orellana

Blanca (27) kommt aus Guarjila, unserer Partnergemeinde in El Salvador. Sie wird in ihrem Freiwilligendienst den gemeinnützigen Verein für Jugendhilfe., Wohngemeinschaften e.V., unterstützen.

Blanca: "Ich freue mich darauf, die Realität eines (für mich) neuen Landes kennenlernen, wo ich neue Erfahrungen machen werde, um innerlich zu wachsen und dadurch nach meiner Rückkehr das Leben meiner Gemeinde bereichern zu können. Ich möchte den Menschen die Geschichte meiner Gemeinde erzählen und ihnen zeigen was sie geprägt hat und besonders macht."

In El Salvador arbeitet Blanca bei der Gemeindeorganisation in Guarijla mit.

Hier ist ihr erster und zweiter Bericht, in dem Blanca von ihren bisherigen Erfahrungen erzählt.

Förderkreis-Stichwort: Blanca 2015

Aida João Chitsumba

Aida (27) kommt aus Mosambik und wird sich ab August bei der Kita weltweit des DRK-Kreisverbandes Bielefeld e.V. engagieren.

In Mosambik arbeitet Aida beiAssociação Nhapúpwè. Dessen vereinseigene integrative Vorschule und Grundschule steht im Zentrum der Arbeit Nhapúpwès. Als Ziel hat sich der Verein die Förderung von Vorschulbildung gesetzt.

Hier ist ihr erster und zweiter Bericht, in dem Aida ihre bisherigen Erfahrungen schildert.

Förderkreis-Stichwort: Aida 2015

Claribel del Carmen Gómez Díaz

Claribel (26) aus Mexiko arbeitet ab August im Betheler Bildungszentrum Schopf mit.

Claribel: "Ich hoffe, in meinem Auslandsaufenthalt viel über den Umgang mit Menschen mit Behinderungen im familiären, gesellschaftlichen und professionellen Umfeld zu lernen. Ich möchte die Möglichkeiten kennenlernen, die einer Gruppe von Menschen gegeben werden, die in meinem Land sehr unterschätzt werden und eine natürliche Integration schwierig machen."

Claribel arbeitet bei der Organisation Angeles de Amor in Mexiko, wo Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen sowohl medizinisch als auch psychologisch unterstützt werden und ihnen eine Schulbildung ermöglicht wird.

Hier ist ihr erster und zweiter Bericht, in dem Claribel von ihren bisherigen Erfahrungen erzählt.

Förderkreis-Stichwort: Claribel 2015

Lucky Maisanye

Lucky (29) kommt aus Südafrika und wird beim VereinKoordination Südliches Afrika (KOSA e.V.) arbeiten.

Lucky: "Meine Erwartungen an das Freiwilligen-Programm ist es, andere junge Menschen verschiedener Länder, wie Mexiko, Mosambik, Nicaragua, Ecuador, El Salvador und Peru kennen zu lernen und mich mit ihnen zu vernetzen und außerdem Arbeitsbeziehungen zu ihren jeweiligen Organisationen aufzubauen.  Außerdem erhoffe ich mir mehr über den politischen und sozialen Kontext Deutschlands zu erfahren."

In Südafrika ist Lucky bei der Umweltschutzorganisation GeaSphere tätig.

Hier ist sein erster und zweiter Bericht, in dem Lucky von seinen Erfahrungen erzählt.

Förderkreis-Stichwort: Lucky 2015

 

 

Henriques Langa

Henriques (24) kommt aus Mosambik und wird hier in Bielefeld beim Betheler pro-Werk arbeiten.

In Mosambik engagiert sich Henriques bei der Organisation Irmas M. de Sao Carlos Borromeo Scalabrinianas, die ein Kinderheim, eine Primarschule und zwei Ausbildungsstätten betreibt und bedürftige Familien in den umliegenden Gemeinden unterstützt.

Hier ist sein erster Bericht, in dem Henriques seine ersten Erfahrungen schildert.

Förderkreis-Stichwort: Henriques 2015

Robinson Omar Peña Espín

Omar (25) aus Ecuador arbeitet ab August im Tierpark Olderdissen.

Omar: "Ein Freiwilliger ist nicht jemand der von einem Land in ein anderes reist, sondern Freiwilliger ist der, der seine Erfahrungen teilt, ohne etwas als Gegenleistung zu erwarten."

In Ecuador engagiert sich Omar bei der Organización Turismo Comunitario Piedra Blanca und arbeiet dort im Bereich Umweltbildung und nachhaltigem Tourismus.

Hier ist sein erster und zweiter Bericht, in dem Omar von seinen bisherigen Erfahrungen erzählt.

Förderkreis-Stichwort: Omar 2015