Erfahrungen

Berichte

Jedes Jahr unterstützen junge Menschen für ein Jahr Projekte in Ecuador, Mexiko, Nicaragua, Peru, Südafrika und Mosambik und arbeiten dort in verschiedensten entwicklungspolitischen Organisationen und Kontexten. Alle drei Monate schreiben die Freiwilligen einen Bericht und ermöglichen damit den Daheimgebliebenen an ihren Erlebnissen teil zu haben.

An dieser Stelle findet Ihr regelmäßig Berichte (oder Ausschnitte daraus)* aus den verschiedenen Ländern, um damit exemplarisch Einblicke in den Alltag und das Leben der Freiwilligen zu geben. Dies geschieht natürlich nur mit Zustimmung der/des jeweiligen Freiwilligen.

Viel Spaß beim in die Ferne schweifen...

*Vorab ein wichtiger Hinweis: Die Erfahrungsberichte und Bilder können gute Einblicke in den persönlichen Alltag der Freiwilligen in den Partnerländern sowie deren Arbeit in den Partnerorganisationen geben. Wir bitten aber zu bedenken, dass es jeweils individuelle Erfahrungen und Perspektiven sind. Jeder und jede wird seine/ihre eigenen und ganz persönlichen Dinge erleben und erfahren! Es ist hilfreich, möglichst unvoreingenommen und offen in das Jahr zu starten. 

Maike war in ihrem Freiwilligen Jahr in Mexico bei der Organisation Caminos A.C.. Sie berichtet von ihrem Arbeitsalltag, in dem sie die Organisation vor allem bei der Suche nach verschwundenen Migrant/innen und der Betreuung der Familien unterstützt.

"Wenn sich die Blaskappellenmusik aus der nahegelegenden Grundschule mit dem Kuhglockensound des Gaslieferanten mischt, der laut scheppernd Gas de Oaxaca anpreist, dann weiß ich, dass ein neuer Tag für mich beginnt, hier in der Villa Geranios, die ich mit zwei anderen Freiwilligen aus dem Welthaus Bielefeld bewohne."

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Laura verbrachte ein Freiwilligen Jahr in Mexico bei der Organisation Centro Solidario Tsomanotik A.C. In ihrem Abschlussbericht blickt sie auf ihre Zeit vor Ort zurück und erzählt von ihren Eindrücken und Erfahrungen.

"Es war ein großer Schritt für mich eine so lange Zeit von Zuhause und meiner Familie und Freunden entfernt zu sein. Aber ich habe gelernt, dass ich mein Zuhause überall auf der Welt und auch in Menschen finden kann."

vollständiger Bericht

Jennifer Doreen Wedig absolvierte ihr Freiwilliges Jahr in Nicaragua bei der Organisation OCTUPAN. In ihrem dritten Bericht erzählt sie von ihrem Arbeitsalltag und den Unterschieden zur Arbeitsweise wie sie sie aus Deutschland kennt. Sie schreibt über Begegnungen, Freundschaft und Naturwunder.

"Ich stosse hier immer wieder auf solche Geschichten und Schicksale; Menschen die auf der Suche nach Arbeit ihre Heimat verlassen und dabei oft ihren wertvollsten Besitz zuruecklassen muessen. Wenn sie illegal das Land verlassen, haben sie hinterher manchmal nie wieder die Moeglichkeit, zurueckzukehren."

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Henrike Romstedt macht ihr Freiwilliges Jahr bei ACOSADE in Mosambik. In ihrem zweiten Bericht schreibt sie von ihrer Arbeit, von HIV/AIDS in Mosambik, der patriachalischen Gesellschaft, warum sie Mosambik liebt und verschiedenen anderen Erlebnissen.

"Die Menschen, denen ich bisher begegnet bin, sind unheimlich gastfreundlich, offen und interessiert. Kommt man beispielsweise als Gast zu einer Familie, so darf man das Haus oder den Hof nicht eher wieder verlassen, bevor man nicht etwas gegessen hat und sich ein wenig mit der Familie unterhalten hat."

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Aus der Escolinha Nhassanana, einem Kindergarten in Mosambik, erzählt Nick Twelenkamp von seiner Gastfamilie, seinem Einsatzprojekt und der mosambikanischen Lebensweise.

"Zu den Menschen hier gibt es zu sagen, dass die Meisten sehr freundlich und interessiert an einem sind. So gehört es sich auch jeden auf der Straße zu grüßen. Zudem sind sie extrem lebensfroh trotz des verhältnismäßig bescheidenen Lebens, was schön zu sehen ist."

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Über das Ankommen und Einleben in einem neuen Land und einer neuen Umgebung berichtet Lisanna Kelz, die als Freiwillige die Organisation Fondo Ecuatoriano Polulorum Progressio unterstützt. Die zentralen Arbeitsbereiche der Organisation sind die ländliche Entwicklung und die Verbesserung des Lebensstandarts auf dem Land. Es gibt außerdem Projekte zur Integration diskriminierter Gruppen und zum Umweltschutz.

"Ich habe allerdings auch stärker als je zuvor realisiert, dass es bei der Kommunikation in einem anderen Land um weit mehr als um das Erlernen von Vokabeln geht. Schwierig ist nicht nur die Fremdsprache, auch die Betonung, der Humor, die Art zu fragen oder Dinge auszudrücken, unterscheidet sich. Es reicht oft nicht einfach, alles wörtlich zu übersetzen."

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Wie sich der Start in das freiwillige Jahr in Peru mit den ersten Eindrücken, Begegnungen und Erfahrungen anfühlt, das erzählt Lorenzo S.

"Seit mehr als zwei Monaten bin ich nun hier in Lima und habe in dieser kurzen Zeit schon sehr vielNeues erfahren und Menschen kennengelernt, die ich bestimmt nicht wieder vergessen werde."

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Darlene erzählt vom peruanischen Weihnachtsfest, Karneval und vielen anderen spannenden Erfahrungen.

"Der Plaza war aber schön mit Weihnachtsdeko geschmückt und von irgendwo kam relativ laut
Weihnachtsmusik"

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Ulrike Falow macht ihr Freiwilliges Jahr in Südafrika bei Sophiatown. In ihrem zweiten Bericht erzählt sie von ihrer Arbeit in der Organisation und vom Reisen.

"Während unserer Zeit in Kapstadt haben wir Sightseeing gemacht, uns durch unzählige Weine auf den umliegenden Weinfarmen getestet und den Tafelberg bestiegen. Nach dem steilen und wirklich anstrengenden Anstieg wurden wir mit einem unbezahlbaren Ausblick belohnt und haben die Nacht dort in einer Berghütte verbracht."

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Nike Harmening macht ihre Freiwilliges Jahr beim Casa de la Cultura de Pacasmayo. Sie schreibt in ihrem Bericht von der Arbeit mit den Kindern, dem Einleben in ein fremdes Land und den Menschen, die sie dort kennen lernt.

"Als letztes möchte ich natürlich auch noch einmal auf die Leute hier in Pacasmayo eingehen. So gut wie alle sind sehr offenherzig, freundlich und neugierig, zumindest die Leute, die wir kennengelernt haben. Oft werden wir aber auch von oben bis unten angestarrt, weil wir so einen starken Kontrast zu den meisten Leuten hier bilden."

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Miriam Brunnert erzählt von ersten Eindrücken aus dem Projekt Fundación Familia Salesiana Salinas und ersten Begegnungen mit Land, Leuten und Kultur.

"Die meiste Zeit freue ich mich auf das Leben hier und möchte hierbleiben, um alles
kennenzulernen, Freundschaften zu schließen und diese andere Kultur mit zu erleben. Ich bin an
dem Punkt angelangt, an dem ich sagen kann, dass ich jetzt noch nicht nach Hause nach
Deutschland möchte, sondern dieses Jahr, was mir gegeben wurde, so gut wie es geht nutzen
möchte."

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Sarah hat sich ein Jahr lang in der mexikanischen Organisation SIPAZ engagiert. Hier kannst du dir ihren Bericht über ihre ersten Wochen in Mexiko ansehen.

Vollständiger Bericht

Publikationen

Hier stehen im Rahmen des weltwärts-Programms entstandene Broschüren und Informationsmaterialien bereit. Behandelt werden verschiedene Themen, die mit dem entwicklungspolitischen Dienst in Verbindung stehen, wie beispielsweise Gesundheit, Gender oder Zielgruppenerreichung. Viele Publikationen sind zweisprachig.

 

Systematisierung der weltwärts-Erfahrungen in Nicaragua_dtDownload 
Systematisierung der weltwärts-Erfahrungen in Nicaragua_spanDownload  
Film "Ausbildung im Gepäck - weltwärts-Freiwillige berichten"Download 
Gesundheit lernen - voneinander, miteinanderDownload
Begegnungen und Dialog - Encuentros y diálogoDownload
Als Mann und Frau weltwärts gehen - Mujeres y hombres saliendo al mundoDownload 
weltwärts nach der AusbildungDownload
Bilder und BotschaftenDownload
Memoria del Segundo Encuentro de Intercambio Sur-SurDownload

 

 

 

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