Die „Eine Welt“ in der Sekundarstufe I und II

Unsere Lehrpläne und Curricula umfassen seit vielen Jahren gerade in den Sekundarstufen auch entwicklungspolitische Themenstellungen. Globalisierung, weltweite Armut, Klimawandel, oder die "nachhaltige Entwicklung" sind in allen Bundesländern thematische Bestandteile von Rahmenrichtlinien und Curricula unterschiedlicher Schulformen, Altersstufen oder Fachbereiche/Fächer.

Die Verortung des Globalen Lernens im Schulunterricht hat in den letzten Jahren allerdings einen neuen bildungspolitischen Begründungszusammenhang erfahren.

Weil Lernen als lebenslanger Prozess verstanden werden muss, geht es beim Globalen Lernen vornehmlich um den Kompetenzerwerb für eine zukunftsfähige Gestaltung der Welt. Dazu gehören die Fähigkeit zur Orientierung in komplexen (fächerübergreifenden) Themenfeldern, die Reflexionsfähigkeit über eigene Wertvorstellungen und Interessen und die Bereitschaft zur Wahrnehmung politischer und privater Verantwortung in den zur Verfügung stehenden Handlungsspielräumen. Auch ein Schulprofil mit einem globalen Horizont kann dabei helfen, das Globale lernen zum verbindlicheren Bestandteil des Schulalltags zu machen. Hierbei kann auch die Kooperation mit der entwicklungspolitischen Zivilgesellschaft von Nutzen sein.

Texte und Dokumente



 

 

 

17. Bielefelder Carnival der Kulturen

Weltnacht Festival 2013

Create Future NOW - Der Carnival der Kulturen wird nachhaltig!