Eine Weltweite  Entwicklungspartnerschaft aufbauen

Die Millenniumsentwicklungsziele können nur verwirklicht werden, wenn es gelingt, eine weltweite Partnerschaft zwischen Industrie- und Entwicklungsländern zu entwickeln. Das Entwicklungsziel 8 nimmt dafür die Industrieländer in die Verantwortung. Sie sind gefordert gerechte Bedingungen zu schaffen. Doch noch immer bestimmen die Industrieländer die Spielregeln für die weltweiten Handelbeziehungen. Subventionen, insbesondere im Bereich der Agrarproduktion, Zölle und umfangreiche Einfuhrbeschränkungen verhindern, dass ärmere Länder ihre Produkte zu gerechten Preisen auf dem Weltmarkt anbieten können.

Unfaire Handelsbeziehungen verstärken Armut

Wie es anders gehen kann zeigt der Faire Handel. Immer mehr fair gehandelte Produkte sind heute auf dem Markt. Waren diese in den früheren Jahren vor allem in Weltläden zu bekommen stehen sie heute in vielen Regalen der Supermärkte. Ob Kaffee, Tee oder Schokolade – die als fair bezeichneten Produkte garantieren, dass Kinder dafür nicht ausgebeutet wurden, dass Arbeiterinnen und Arbeiter gerechtere Löhne bekommen und soziale Mindeststandards wie beispielsweise der Versicherungsschutz, eingehalten werden.

Bildungs- Bag zum Millenniumsentwicklungsziel 8 und zum Fairen Handel 

Die Schoko-Expedition führt uns
……zu Naki nach Ghana

dort lernen Kinder im Alter von 8 – 11 Jahren das Schulmädchen Naki kennen. Sie erhalten Einblicke in die globalisierte Kakao-Produktion und beginnen Fragen nach gerechter Verteilung zu stellen. Die handlungsorientierte Kakaoreise enthüllt so manches Geheimnis und macht die Kinder selbst zu „Fairen“ Chocolatiers.

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17. Bielefelder Carnival der Kulturen

Weltnacht Festival 2013

Freihandelsabkommen der EU mit Kolumbien und Peru