Texte und Dokumente zum Globalen Lernen
- Grundlegende Anliegen des Globalen Lernens werden im Arbeitspapier „Globales Lernen als Aufgabe entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen“ (2000), herausgegeben vom VENRO, deutlich.
- "Was ist und was will Globales Lernen?" fragt ein kurzer Aufsatz von Georg Krämer (2008), der einige zentrale Merkmale des GL herausstellt.
- Ein VENRO-Arbeitspapier (2009) beschreibt notwendige "Kurskorrekturen auf den Lernwegen zu nachhaltiger Entwicklung".
- Eine ähnliche Fragestellung („Wege Globalen Lernens unter dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung“) thematisiert ein Zeitschriftenaufsatz von Jörg Schreiber und Stephan Schuler (2005)
- Ein Vortrag (2004) von Prof. Dr. A. Scheunpflug „Chancen und Grenzen des Globalen Lernens“ reflektiert die Reichweite der konzeptionellen Überlegungen zum Globalen Lernen.
- Der Orientierungsrahmen der Kultusministerkonferenz (2007) befasst sich sehr grundlegend und ausführlich mit der Verortung des Globalen Lernens im Schulbereich und in der bildungspolitischen Debatte.
- Im Mittelpunkt der auch durch den Orientierungsrahmen angestossenen Debatte steht die Kompetenzorientierung von Unterricht und Bildungsangebote. In Hamburg wurde ein didaktisches Konzept entwickelt, welches das Globale Lernen mit dem neuen Lernen (im Schulbereich) verbindet. "Müssen die Bildungsangebote von NROS jetzt kompetenzorientiert sein?" fragt ein kurzes Papier aus dem Welthaus Bielefeld.
- "Neues Lernen trifft Neue Lernkultur" - das ist der Titel eines kurzen Papieres des VENRO-Dachverbandes (2010), in dem dargelegt wird, wo das Globale Lernen anschlussfähig ist an das Neue Lernen, wie es für die Schulen in Deutschland propagiert wird.

