Botschafterinnen und Botschafter
"Das Anliegen des Welthaus Bielefeld, die Welt "ins Gleichgewicht zu bringen" ist unbedingt unterstützenswert. Ich freue mich, als Schirmherrin dieser Kampagne etwas für die Gerechtigkeit in dieser Welt tun zu können und rufe Sie auf, dabei mitzumachen. Jede und jeder kann etwas dazu beitragen, dass sich Aids in Mosambik nicht weiter ausbreitet oder die Kinder in Bielefelds Partnerstadt Estelí eine vernünftige Schulbildung bekommen. Machen Sie mit! Engagieren Sie sich mit uns für Eine Welt im Gleichgewicht!"
Jutta Küster, Redakteurin bei Radio Bielefeld und Schirmherrin der Kampagne
"Die gerechte und soziale Gestaltung der Globalisierung ist eine der
wichtigsten Aufgaben, vor der die Weltgemeinschaft heute steht. Das
Welthaus Bielefeld mit seinen engagierten Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern leistet einen wertvollen Beitrag hierzu, indem es zum einen
andere Menschen für ein global verantwortliches Handeln sensibilisiert
und zum anderen entwicklungspolitische Projekte in Afrika und
Lateinamerika durchführt, die die Lebenssituation besonders
benachteiligter Menschen nachhaltig verbessern."
Walter Riester, Bundesminister a.D.
"Die globale Wirtschaftskrise öffnet die Schere zwischen Arm und Reich
immer weiter. Dagegen setzen wir auf eine soziale und gerechte Gesellschaft, in der Werte wie Freiheit, Solidarität und Respekt herrschen. Eine Gesellschaft in der Menschen von ihrer Arbeit in Würde leben können. Wir kämpfen gemeinsam für ein gutes Leben und unterstützen das Welthaus Bielefeld. Machen auch Sie mit!"
Harry Domnik, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Bielefeld
"Das Welthaus Bielefeld zeigt durch seine engagierten Bildungsprojekte zum
Globalen Lernen, was wir in unserem Handeln ändern können, damit eine Welt
im Gleichgewicht möglich wird. Denn eins ist klar, nur wenn sich hier etwas
ändert, kann die Welt ins Gleichgewicht kommen. Deshalb meine Bitte:
Unterstützen Sie die Arbeit des Welthaus Bielefeld!"
Heike Koch, Pfarrerin und Leiterin von MÖWe (Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung der Evangelischen Kirche von Westfalen)
"Von meinem Besuch in Nicaragua weiß ich, wie dringend notwendig die Unterstützung ist, die das Welthaus Bielefeld in unserer Partnerstadt Estelí leistet... Ich bitte Sie deshalb, die Arbeit des Welthaus Bielefeld durch Ihre Spende zu unterstützen."
Eberhard David, ehem. Oberbürgermeister von Bielefeld
"Als Läufer weiß ich, wie wichtig ein langer Atem ist, um ans Ziel zu kommen. Diesen langen Atem wünsche ich auch dem Welthaus Bielefeld - für das wichtige Ziel, Kindern und Jugendlichen Perspektiven für ein Leben ohne Armut zu eröffnen und so mitzuhelfen, die Welt ins Gleichgewicht zu bringen. Ich hoffe, dass dabei viele Menschen mitmachen."
Elias Sansar, fünfmaliger Hermannslauf-Gewinner
"Eine Oase der Entwickkungswelt in Europa: das ist das Welthaus Bielefeld. Wen sonst kümmert es, ob Apartheidsopfer eine gerechte Entschädigung erhalten? Dass der immense neue Dimantenreichtum in Zimbabwe nur der Elite zugute kommt? Dass westafrikanische Länder dringend Unterstützung im Kampf gegen die
genitale Verstümmelung von Frauen brauchen Dass in krisengeschüttelten Regionen Männer die Vergewaltigung von Frauen als Waffe einsetzen? Dies und viel mehr beschäftigt die stets aktiven Welthaus-MitarbeiterInnen und Mitglieder. Sie schreiben, besprechen und informieren, ohne zu verheimlichen, welche Schuld und Verantwortung wir in der Ersten Welt tragen oder tragen müssen. Es ist eine Arbeit, die alle angeht und die es wert ist, von allen unterstützt zu werden."
Ruth Weiss, Schriftstellerin und Journalistin
"Ich habe ein Jahr in El Salvador gelebt, wo ich auf eine Deutsche Schule gegangen bin. Über die Schule habe ich an einem Sozialdienst (servicio social) teilgenommen, bei dem wir unter anderem Bücherspenden gesammelt haben und versucht haben eine kleine Bibliothek für die Kinder aufzubauen, …
Aufgrund dieser Erfahrung weiß ich, wie dringend notwendig es ist die
Bildung der Kinder in Lateinamerika zu unterstützen."
Anna Vanessa Hegelmaier
"Mich beeindruckt, mit welchem Engagement sich die Menschen im Welthaus Bielefeld für mehr Gerechtigkeit in Einer Welt einsetzen. Ob Kinder und Jugendliche in Mosambik vor Aids geschützt werden oder SchülerInnen hier lernen, wie unser Leben mit dem der Menschen im Süden zusammenhängt – ich meine, dieses Engagement ist unbedingt unterstützenswert. Bitte spenden Sie, jeder Euro zählt!"
Prof. Dr. Joanna Pfaff-Czarnecka,
Universität Bielefeld
"Nur wenn unsere Welt im Gleichgewicht ist, kann Frieden entstehen und wachsen. Die Arbeit zur Verhütung von Kriegen und konstruktive aufbauende Friedensarbeit gehören für mich untrennbar zusammen. Die Projekte des Welthauses stehen für diese konkrete Friedensprojekte, indem sie die Welt ein Stück gerechter machen, hier ebenso wie in den Partnerländern."
Dr. med. Angelika Claußen, Vorsitzende der deutschen Sektion der IPPNW (Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung)
"Das Welthaus Bielefeld leistet vorbildlich wertvolle Beiträge, um das Gleichgewicht auf unserer Welt zu verbessern. Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass es nicht einfach ist, Menschen für ein Engagement in diesem Sinne zu gewinnen. Durch die vielfältigen Interventionen des Welthauses, werden Menschen sensibilisiert und motiviert. Durch die Projektarbeit in anderen Ländern entsteht Bewegung.
"Viele kleine Leute,
die in vielen kleinen Orten
viele kleine Dinge tun,
können das Gesicht der Welt verändern." (Afrikanisches Sprichwort)
Aus diesem Grund bitte ich Sie herzlich, sich für die wichtige Arbeit des Welthauses zu interessieren, um sich dann solidarisch einzubringen, sei es durch eine Spende oder Ihr ganz persönliches Handeln."
Siggi Müller, Pflegekraft im Hospiz, 2006 Volunteer im Kranken-/Waisenhaus in Tansania
"Als Europaparlamentarier weiß ich, wie wichtig ein gemeinsames Handeln ist, um mehr weltweite Gerechtigkeit zu erreichen, die gerade den Ländern des Südens eine faire Chance zur Teilhabe am Reichtum der Welt bietet. Das Welthaus Bielefeld mit seinen vielen Engagierten leistet hier Vorbildliches. Ich wünsche mir, dass sich noch viel mehr Menschen in diesem Sinne engagieren."
Elmar Brok, Mitglied des Europäischen Parlaments, CDU
„Die Welt ins Gleichgewicht bringen, heißt das aktuelle Spendenprojekt des Welthauses Bielefeld. Deren Verantwortliche haben schon vor langer Zeit erkannt, dass nur durch Nachhaltigkeit wirkliche Veränderungen in der Welt erreicht werden können. Dies gilt in der Politik aber ganz besonders auch in der Entwicklungshilfe. Daher freut es mich, dass die Spendenkampagne gleich über einen Zeitraum von zwei Jahren die Lebenssituation von 10.000 Kindern in Afrika und Lateinamerika verbessern möchte. Das Welthaus Bielefeld hat wieder einmal ein Projekt ins Leben gerufen, das jede Form der Unterstützung verdient hat.“
Mechtild Rothe, langjährige SPD-Europaabgeordnete und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments
"Als Bielefelder Unternehmerin schätze ich die Arbeit des Welthaus Bielefeld sehr. Es ist gut, wenn Menschen in dieser Stadt sich für Bekämpfung von Aids oder die Schulbildung von Kindern aus armen Familien in Afrika und Lateinamerika einsetzen."
Hendrike Gieselmann, Bielefelder Unternehmerin
"Mit seiner glokalen Bildungsarbeit weist das Welthaus Bielefeld nicht nur seit Jahren auf soziale Ungerechtigkeiten und den Raubbau an unserem Planeten hin, sondern vermittelt gleichzeitig auch wie soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung realisiert werden, bzw. werden können. Dabei zeichnet sich das Welthaus regelmäßig als früher Indikator für Themen aus, die zuweilen erst Jahre später das Licht medialer
Aufmerksamkeit bekommen. Insofern stellt das Welthaus Bielefeld einen ungeheuer wichtigen Multiplikator dar, der auch junge Menschen für aktuelle und aktuellste Probleme der Einen Welt sensibilisiert, um die Welt heute und in Zukunft ins Gleichgewicht bringen zu können."
Dr. phil Thomas Walden, Lecturer Universität Bielefeld, Autor des Romans "Die Bielefeld Verschwörung"
"Beim Klimaschutz zeigt sich besonders deutlich, dass wir Alle in einem gemeinsamen Boot sitzen. Unser verschwenderischer Umgang mit Ressourcen hat gravierende Auswirkungen auf andere Regionen dieser Welt. Um also die Welt wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist es wichtig, hier vor Ort zu handeln. Wichtig ist aber auch, den Kontakt aufzubauen und eine Brücke zu schlagen nach Afrika oder Lateinamerika. In diesem Sinne leistet das Welthaus hervorragende Arbeit, die es uneingeschränkt verdient, unterstützt zu werden."
Anja Ritschel, Beigeordnete für Umwelt und Klimaschutz
"Etwas läuft in dieser Welt verkehrt, wenn Kinder und Jugendliche keine Chance haben, aus ihrer Armut heraus zu kommen und ohne Perspektive für ein besseres Leben bleiben. Umso notwendiger und unterstützenswerter ist die Arbeit des Welthaus Bielefeld: für eine Welt, die Möglichkeiten eröffnet ein Leben ohne Armut zu führen."
Veit Schäfermeyer, Musicaldarsteller; spielte Dr. Jekyll und Mr. Hyde im gleichnamigen Stück am Theater Bielefeld.
" Eine gute Möglichkeit, die oft armseligen Lebensbedingungen vieler Kinder in der Welt, zum Beispiel in Afrika und Südamerika, zu verbessern, ist die durch Bildung. Gerade hier können schon kleine Spendenbeträge zu einer wesentlichen Erhöhung der persönlichen Chancen, zu mehr Gerechtigkeit beitragen. Seien wir uns dessen immer wieder bewusst, dass wir in EINER WELT leben, die sich keinesweges im Gleichgewicht befindet, vielmehr erhebliche Bildungsdefizite bei Kindern aufweist. Darum ist es außerordentlich wichtig, die Arbeit des WELTHAUS BIELEFELD zu unterstützen, das sich zielstrebig auch für den Abbau dieser Lücke einsetzt. Jeder von uns ist angesprochen und kann helfen!"
Erhard Kiezewski, Ehrenmitglied und langjähriger Geschäftsführer des Industrie- und Handelsclub OWL
"Unsere Welt ist globalisiert und vernetzt. Aber große Teile der Menschheit sind von besseren Lebensbedingungen, gar vom Wohlstand völlig ausgeschlossen, ja vergessen. Wir brauchen deshalb auch eine Globalisierung der Solidarität. Dazu müssen wir umdenken und umkehren.
Das Welthaus Bielefeld trägt durch seine engagierte Arbeit vielfältig dazu bei und
macht damit deutlich, dass eine Welt im Gleichgewicht realisierbar ist."
Klaus Fussy, Dechant/Pfarrer
"Dass wir uns anstrengen müssen, das ökologische Gleichgewicht unserer
Welt wieder zu erreichen, hat mich vor vielen Jahren zu den Grünen
gebracht. Dass uns allen das globale Gleichgewicht der Menschen und Völker
wichtig sein sollte, machte mich schon vorher zum Förderer des Welthauses.
Die vorbildliche Verknüpfung von konkreter Hilfe in der Ferne und der
Informations- und Bildungsarbeit zeichnet auch die Kampagne "Eine Welt im
Gleichgewicht" aus. Viel Erfolg beim Sinn stiften und Geld sammeln!"
Andreas Wiebe, Vorstandsmitglied DIE GRÜNEN OWL; Aufsichtsratsvorsitzender FairPla.net e.G.;Regierungspräsident a.D. Regierungsbezirk Detmold; Geschäftsführer GECON GmbH
"Ich bin in Zimbabwe geboren und lebe seit 13 Jahren in Deutschland. Hier im
Norden haben die Menschen bessere Ausbildungsmöglichkeiten und Alltagschancen als die Menschen im Süden. Die Krise in meinem Heimatland hat das Leben besonders für die einfachen Leute noch schwieriger gemacht.
Da ist es gut, daß die Menschen im Welthaus versuchen, diese Welt zumindest in Teilen gerechter zu machen. Ich finde es besonders wichtig, dass das Welthaus
über die unterschiedlichen Kulturen und Lebensweisen in Nord und Süd informiert.
So entsteht Solidarität!"
Florence Samkange-Zeeb z.Zt. Mainz, wohnte von 1999 bis 2005 in Bielefeld
"Schon seit vielen Jahren unterstützt das Welthaus nicht nur ideell, sondern auch in Projekten Kinder und Jugendliche in den ärmeren Ländern der Welt. Ich bewundere das große Engagement.
Bitte helfen Sie mit Ihren Spenden, daß die Ungleichheiten in der Welt nicht immer mehr zunehmen, untersützten Sie die gute Arbeit im Welthaus."
Christiane Cascante, ehemalige sachkundige. Bürgerin für die Bürgergemeinschaft für Bielefeld (BfB)
"O Welthaus Bielefeld nos ajuda na luta contra HIV/SIDA e aposa o nosso trabalho com muito empenho. Só juntos venceremos esta doença e daremos um futuro ao continente african."
(Das Welthaus Bielefeld hilft uns im Kampf gegen HIV/AIDS. Es unterstützt unsere Arbeit mit viel Engagement. Nur gemeinsam werden wir diese Krankheit besiegen und dem afrikanischen Kontinent eine Zukunft geben.)
Antonio Morais Mabjeca, Geschäftsführer von REVIDA, Maputo, Mosambik
"Es ist nur fair, wenn die Verursacher für den Klimawandel auch etwas dagegen tun. Und nicht die Menschen in Afrika darunter leiden müssen, indem sie von Dürren und Überschwemmungen heimgesucht werden. Das Welthaus Bielefeld bringt das auf den Punkt. Deshalb ist es eine gute Sache, es zu unterstützen."
Rowen Fernandez,Torhüter bei Arminia Bielefeld






















